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Ich bin kein esoterischer Lean Manager 🔮

Wer Lean zu sehr mit den Glaubenssätzen einer Philosophie mystifiziert, verliert aus den Augen, worauf es wirklich ankommt: messbare Ergebnisse 🎯.
Natürlich steckt hinter Lean mehr als nur das Anwenden von Methoden.
Aber wer Lean mit zu viel „Chakra“ auflädt, verliert den Fokus auf das Wesentliche: Menschen für notwendige Veränderungen zu gewinnen und echten Mehrwert zu schaffen 🧘.

Pragmatismus statt Dogmatismus 🏛️
Wenn Lean als unumstößliche Ideologie betrachtet wird, hält man oft starr an Regeln und Methoden fest, unabhängig davon, ob sie in der konkreten Situation sinnvoll sind. Mitarbeiter fühlen sich dann in ein Korsett gezwängt und haben das Gefühl, dass ihre realen Herausforderungen ignoriert werden. Das führt zu Frust und Widerstand.

Praxis statt Predigt ⛪
Lean ist kein Selbstzweck. Eine ideologische Haltung schränkt die Flexibilität ein, pragmatische Lösungen zu finden oder kreative Ansätze zu verfolgen, die besser zur Situation passen könnten. Mitarbeiter, die Potenzial zur Verbesserung sehen, fühlen sich dann blockiert und verlieren die Lust, sich einzubringen.

Abkopplung vom Alltag 🌌
Ideologische Ansätze können dazu führen, dass Lean als etwas „Abgehobenes“ oder „Theoretisches“ wahrgenommen wird, das mit der Realität vor Ort wenig zu tun hat. Die Menschen fühlen sich dann nicht abgeholt, da sie keine Verbindung zwischen den Lean-Prinzipien und ihren alltäglichen Aufgaben sehen.

Mit einem übertriebenen Fokus auf Kultur in einer esoterischen Betrachtung von Lean werden Effizienzsteigerung und unmittelbare finanzielle Ergebnisse vernachlässigt 📈.

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