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Vom War Room zum Remote Room: Die Schattenseite digitaler Obeya-RĂ€ume đŸ–„ïž

Ein Obeya-Raum oder War Room oder einfach Projekt-/Teamraum ist ein kollaborativer Arbeitsraum, in dem Teams durch visuelle Darstellung von Zielen, Fortschritten und Problemen effizient zusammenarbeiten können đŸ‘„.

Im Idealzustand bildet man innerhalb des Teamraums den PDCA-Zyklus inhaltlich ab und fördert Transparenz, schnelle Abstimmung und eine kontinuierliche Verbesserungskultur 🔄.

So kann man beispielsweise an einer Wand die Projektumsetzung monitoren und an der nÀchsten Wand die Projekterfolge an einer Kennzahlenwand verifizieren.
Oder man trackt an einer weiteren Wand die Abstellmaßnahmen von Abweichungen an der Kennzahlenwand. Schnell ist mit handschriftlichen Notizen oder einem Post-It eine offene Frage oder eine nötige Validierung festgehalten.

Die Informationen sind permanent verfĂŒgbar und können jederzeit aktualisiert werden 📂.

Digitalisiert man diese AktionsflĂ€chen, so gibt es hierfĂŒr eine Menge guter Hard- und Softwarelösungen. Abgesehen von haptischen EindrĂŒcken verliert man durch durch die Digitalisierung wenig Interaktion. Vorteilhaft ist, dass man auf die Informationen des Teamraums so auch von beliebigen EndgerĂ€ten zugreifen kann đŸ’».

Im Kontext von Zusammenarbeit ĂŒber mehrere Standorte hinweg funktioniert ohnehin nur eine digitalisierte Version replizierter TeamrĂ€ume 🌍. Aus meiner Erfahrung geht hier jedoch die unmittelbare, persönliche Interaktion verloren, was die Dynamik in der Zusammenarbeit und den spontanen Ideenaustausch beeintrĂ€chtigt 💡.

❓ Wer arbeitet mit Obeya-RĂ€umen und wer hat Erfahrungen hiermit in der Zusammenarbeit mehrerer Standorte?

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