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BestĂ€nde sind kein Problem. Sie machen es nur sichtbar. đŸ§±

Lange Zeit waren sie das Feindbild: BestÀnde. Kapitalbindung. Verschwendung.

Dann kamen Corona und die Folgekrisen.
Plötzlich galten genau diese BestÀnde als Wettbewerbsvorteil.
Wer „zu viel“ auf Lager hatte, war auf einmal der Held.
LieferfÀhig trotz globalem Chaos.

âžĄïž In Wahrheit sind sie schlicht ein Spiegel des Prozesses.
Sie zeigen ungeschminkt UnzulÀnglichkeiten auf.

Wenn jedoch ein Produktionsprozess ĂŒber einen Supermarkt entkoppelt wird, weil der Gesamtprozess noch nicht reif genug fĂŒr eine Just-in-Time Synchronisation ist, dann ist das ok.

Wenn eine labile Zulieferkette ĂŒber eine klar definierte und ĂŒberwachte Materialbestandsreichweite abgesichert wird, so ist das genauso ok.

BestĂ€nde sind keine SĂŒnde. Sie sind Symptom. ❗
Und genau deshalb wertvoll.
Denn sie machen sichtbar, woran wir arbeiten mĂŒssen.

👉 Was ist Ihre Haltung zu BestĂ€nden? Mittel zur Steigerung der Resilienz?
Ich freue mich auf Ihre Sicht!

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